Katerina Derewjanko
Katerina Derewjanko 1943 -1945

Katerina Derewjanko 2000
Katerina Derewjanko, 17 Jahre
Katerina Derewjanko war von Mai 1943 bis April 1945 Zwangsarbeiterin in der Pulverfabrik und lebte im "Ostarbeiterlager". Bereits drei Mal ist sie bisher nach Liebenau und Steyerberg zurückgekehrt. Deutschen Jugendlichen und Mitgliedern der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau erzählte sie ihre Leidensgeschichte, die sie als 17-jährige in Deutschland erlitten hat. Ihre Zöpfe, auf die sie so stolz war, wurden ihr im Lager zuerst abgeschnitten. Dann kam sie zur Pulverherstellung in Bunker B.3330/3R.
Quelle: Bodo Förster/ Martin Guse: "Ich war in Eurem Alter, als sie mich abholten!", Berlin 2001
Pulverfabrik Betonstraße Katerina zuhause
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Katerina Derewjanko 2000
Spurensuche im September 2002: Katerina Derejwjanko hat auch knapp 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges nichts vergessen. Ihrem Neffen zeigt sie den Ort, der sie ihr ganzes Leben quält.
Foto: Hildebrandt
K.D. erster Besuch
K.D. zweiter Besuch
Katerina Derewjanko (links) im Mai 2000 in Liebenau mit (von links): Dolmetscherin Monika Buche, Bruder Wassilij Derewjanko, Tatjana Kucher und ihr Sohn Dimitri sowie Samtgemeindebürgermeister Heinz Bomhoff.
Foto: Martin Guse
Pulverfabirgebäude
Auf dem Gelände zwischen Liebenau und Steyerberg stehen 356 teils unterirdische Bunker. Ein Großteil ist heute noch gut erhalten. Auch die Betonstraßen mit den Sprengsschutzwällen (oben) sind gut zu erkennen.
Fotos: Martin Guse; Hildebrandt
Pulverfabrik heute
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