Berichte von und über Kriegsgefangene in Nienburg
Heinrich Wiechmann erzählt „...Sie durften nicht mit den Deutschen am gleichen Tisch sitzen. Es war üblich so im Dorf, dass dies eingehalten wurde...“ weiter:
Elfriede Twachtmann erzählt „...Diese Menschen waren immer ernst und hatten finstere Mienen. Nie habe ich dort jemanden Lachen gesehen....weiter:
Luise Kunkel erzählt „...Außen, vor dem Eingang, war eine Art Auslauf, der mit einem hohen Stacheldrahtzaun umgeben war...weiter:
Raoul van Haeren schreibt „...Könnt Ihr mir bitte das nächste Mal Fett für die Hände zuschicken und von Zeit zu Zeit Seife, wenn Ihr welche habt...“ weiter:
Jaques Cherrier schreibt „..Liebe Eltern, ich freue mich, durch die Zeitungen zu erfahren, dass tausende Gefangene heimkehren. Es gibt uns wieder Mut. Bitte, liebe Eltern, verliert den Mit nicht...“ weiter: