Berichte vom Kriegsende und Neuanfang in Nienburg
Hans-Otto Schneegluth erzählt „...Steimbke könnte gefährlich werden, da könnten Truppen auftauchen, was dann auch tatsächlich der Fall war...“ weiter:
Ilse Gieseking erzählt „...Am 5.4. wurde die Bevölkerung aufgerufen, die Stadt zu verlassen, da Nienburg verteidigt würde. Ich war wie jeden Morgen mit dem Fahrrad in die Bank gefahren...“ weiter:
Werner D. Godehart erzählt „...Was hätten wir den machen sollen? Wir hatten ja holländische Gewehre und deutsche Munition. Völlig irre, konnste überhaupt nichts mit anfangen..“ weiter:
Friedrich Dreppenstedt erzählt „...und war gerade zu Hause angekommen, da sah ich ein Flugzeug aus den Wolken niederstürzen....“ weiter:
Elfriede Dreppenstedt erzählt „...Als die Engländer kamen, waren wir gerade am Stall ausmisten...weiter:
Renate Rumpeltin berichtet „...Und da passierte es. Ein ohrenbetäubender Knall ließ Fenster und Türen aus den Angeln fliegen....weiter:
Herrmann Ziegler erzählt „...Gefallen waren sehr, sehr viele. Von den Jungen meiner Klasse etwa 80 Prozent...weiter:
Willi Möller erzählt „...Als nun die Hausdurchsuchungen kam, hatte sie vergessen, meine HJ-Mütze von der Garderobe zu nehmen....weiter:
Sabine Köster erzählt „...Mit diesem einen Kochtopf mussten wir also jeden Tag zum Schmied gehn und den löten lassen...weiter:
Jürgen Kramer erzählt „...wir hatten ja – das kann man sich gar nicht mehr vorstellen - immer Hunger..weiter:
Gerd Rösler erzählt „...Dort kriegte er jede Menge Zigaretten. Ich hatte manchmal 200-300.000 Zigaretten gehabt...weiter: