Wiederaufbau
Militärregierung

Entnazifizierung

Wiederaufbau

Schwarzmarkt
Militärregierung
Personalausweis
vorläufiger Ausweis
Die Bürger auf den Straßen mussten ständig mit Kontrollen durch die Militärregierung rechnen. Deshalb hatte sich Ludwig Godehart bereits am Tag der Kapitulation einen vorläufigen Ausweis ausstellen lassen. Quelle: Godehart
Später bekamen alle Bewohner der britischen Zone vorläufige Personalausweise.
Quelle: Stadtarchiv Nienburg. Zurück zum Seitenanfang
Entnazifizierung
Entnazifizierung Eine Zeitzeugin

Ein Zeitzeuge berichtet

Gleich nach Kriegsende wurde mit der Entnazifizierung begonnen. Dazu musste jeder einen mehrseitigen Fragebogen ausfüllen. Anschließend wurde man entweder zur Anhörung geladen, oder - wie auf dem Dokument - schriftlich informiert.
Quelle: Godehart


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Wiederaufbau
britische Soldaten Wiederaufbau
Behelfsbrücke
Britische Pioniere bauen eine Pontonbrücke im April 1945.
Fotos: Museumsarchiv
Rechts: Die Behelfsbrücke über die Weser wurde 1945 errichtet. Sie stand bis 1950.
Foto: Neehlsen
Bahnhof 45
Nienburgs Bahnhof war in der Osternacht zum 1. April 1945 explodiert. Zunächst war die Fahrkartenausgabe in einer Baracke neben den Trümmern. Bald richtete sich dort auch ein Zeitschriftenhändler ein (unten).
Fotos: Schneegluth
Kiosk 45
Kinder spielen wieder
Beliebtes Spielzeug bei den Jugendlichen waren Geschütze und Granaten, die sie auch nach Kriegsende noch am Weserdeich fanden.
Foto: Neelshen. Zurück zum Seitenanfang
Schwarzmarkt
Gasthaus Mohme: Zentrum des Schwarzmarktes auf der Langen Straße. Dort, wo heute das Kaufhaus Woolworth steht, lief der Handel mit der "Zigarettenwährung" ab. Hinter dem Gasthaus, im Gebäude der ehemaligen Brauerei, entstand nach Kriegsende eine "Markthalle". An Ständen boten Händler ihre Ware an. Darunter waren viele Vertriebene, die sich dort eine neue Existenz aufgebaut haben.
Quelle:Schneegluth. Zurück zum Seitenanfang
Ein Zeitzeuge erzählt

Eine Zeitzeugin erzählt
Gasthaus Mohme